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Das System des US-College Basketball

Mai 2nd, 2012 by

Basketball gehört zu den beliebtesten Sportarten in den USA. Neben American Football erzielt dieser Korbsport mit die höchsten Zuschauerzahlen. Die Plätze in den Teams sind sehr begehrt. Deshalb vergeben einige Colleges Sportstipendien.

Unterschiede zum deutschen Schulsport

Anders wie im deutschen Sportsystem, bei der die Leistung der Teams durch ihre Ligazugehörigkeit eingeschätzt werden können, spielt man in den USA an den Schulen, Colleges und Universitäten in Amateurmannschaften und meistens nicht in diversen Jugendvereinen. Die Colleges unterstützen ihre Teams und ihre Spieler mit Fan Unterstützung und damit, dass sie den Sportlern genug Freiräume für ihre Sportarten geben. Die schulischen Leistungen müssen auch im Auge behalten werden, da die Ligazugehörigkeit auch mit den Durchschnittsnoten der Schule zusammen hängt. Die wöchentlichen Spiele werden gerne gesehen, und somit gibt es viele Fans in der jeweiligen Stadt und auch viele Prominente, welche  Fan des College Basketball Sports sind. Ein berühmtestes Beispiel dafür wäre der Präsident Barack Obama, der ab und an gerne ein Spiel sieht.

Spielbetrieb und Training

Der Spielbetrieb teilt sich in drei Klassen ein. Diese nennen sich Divisions (Division I, II, III). Die Saison beginnt Anfang März, und an den Bildungsstätten herrschen ab dann gewisse Unruhen. Meist fiebert das ganze College mit ihrer Mannschaft mit. Eben nicht ganz so wie in Deutschland. Die Trainingseinheiten finden hier nämlich nicht in Vereinen statt sondern an Nachmittag, aber während der Studien. Auch so sind die Trainingseinheiten etwas anders geregelt als in Deutschland.

 Dadurch dass die NCAA vorgibt dass die Teams zu gewissen Zeiten nicht mit Coaches in einer Halle trainieren dürfen müssen hier oft Alternativen gefunden werden. So können die Spieler entweder alleine oder als Team in die Halle, aber zu diesen bestimmten Zeiten nicht mit dem Coach.  Das Training findet in dieser Zeit meist draußen statt und beschränkt sich auf Kondition- und Krafttraining. Wenige Wochen vor dem Saisonbeginn ist das normale Training wieder erlaubt. Und das obwohl im August die Saisonvorbereitung schon beginnt. Das Training beginnt deshalb so früh weil die Spielzeit über 30 Spiele gehen und die Kondition dafür vorhanden sein muss. Unfitte Spieler haben geringere Chancen auf eine mögliche Profikarriere. Falls Sie das Thema weiter interessiert, empfehlen wir diese Seite mit vielen Informationen zu Basketballstipendien in den USA. 

Chancen für ausländische Basketballspieler

Die Spieler im College-Sport sind die Stars von Morgen. Auch als deutsches Talent gibt es die Möglichkeit in den USA ein Basketballstipendium zu erhalten. Hierfür muss man aber sehr talentiert sein und sich zudem auch noch richtig bewerben und empfehlen. Dabei hilft Uniexperts, die seit Jahren schon erfolgreich junge deutsche Sportler an Universitäten und Colleges vorstellen und es erleichtern, dass Sportler und College zusammenkommen. Selbstverständlich muss ein gewisses Können der Sprache Englisch vorhanden sein, denn im Training und auch auf dem Campus ist das sehr wichtig. Insgesamt vergeben amerikanische Universitäten ca. 2000 Basketballstipendien. Diese decken Studiengebühren, Unterkunft und Verpflegung ab. Es ist durchaus möglich, sich mit so einem Stipendium und einem guten Schulabschluss nach diesem, sich als Profi in den USA zu etablieren.

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